Quote of the Moment:
Dream as if you'll live forever, live as if you'll die today.
James Dean
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Fuer Piraten Unterwegs

fly.floh am 26. Juli 2009 um 23:31

War wenig los diese Woche hier. Allerdings viel da draussen in der Welt. Erstmal hat die Piratenpartei die Zulassung zur Bundestagswahl im September bekommen. In 15 Bundeslaendern wird die Piratenpartei auf dem Wahlzettel stehen, nur in Sachsen, treten die Piraten am 27. September nicht an.
Da die Piraten Sachsen aber am 30. August zur saechsischen Landtagswahl antreten haben wir am Samstag trotzdem das Wahlkampfprogramm ausgearbeitet.
Naechste Woche wird dann hoffentlich wieder etwas ruhiger, als Einstimmung empfehle ich einen Artikel vom ORF, 5 Irrtuemer ueber die Piratenpartei.

machmalauter

fly.floh am 29. Juni 2009 um 12:49

Dank des netten Mannes mit den Pressekarten war ich am Freitag beim Hosen-Konzert doch nicht nur auf der Elbwiese, sondern richtig dabei. Vierte Reihe, direkt in der Mitte.

Nach Bremen nun also mein zweiter Besuch zu machmallauter. Es kann sein, dass das nur mir so vorkam, aber das Set schien deutlich politischer zu sein, als noch im Dezember. 1000 Grute Gründe haben sie gespielt, das Liebeslied, Sascha in einer sowas-wie-unplugged-Version, Pushed Again und die Guns of Brixton. Na, wie auch immer, auf jeden Fall war’s ein sehr geiles Konzert, Danke dafür.

Obamania

fly.floh am 5. Juni 2009 um 02:04

Da kommt mal ein Praesident in die Stadt und schon ist alles gesperrt. Gut ist natuerlich nicht irgendein Praesident, sondern der US-Praesident, aber ist es deswegen gleich noetig die Augustusbruecke und die gesamte Altstadt zu sperren? 40 Millionen Euro hat irgendwer behauptet soll der deutsche Anteil des Besuchs kosten. Das viele schoene Geld haette man so toll in Bildung Banken stecken koennen….

P.S. Ich mag Obama trotzdem. Koennte allerdings an der weltweit schwachen Konkurrenz liegen…

Reisebericht China

fly.floh am 2. März 2009 um 00:07

Falls sich hier jemand für die China-Bilder interessieren sollte und am Mittwoch Zeit hat und in Dresden ist. Hyper, Roman und ich zeigen ab 20.00 Uhr im Studentenklub CountDown die Bilder, die bei unserer Reise entstanden sind. Passende Alkoholika und mehr oder wenige sinnvolle Erklärungen zu den Bildern wird es natürlich auch geben. Eintritt ist frei.

Home Sweet Home

fly.floh am 5. Oktober 2008 um 22:27

Eine Woche Zuhause. Nun sitzt man also da, mit all den Eindrücken. Mit deutschem Tastaturlazyout, 8GB Fotos. Man sitzt da und beginnt damit 6 Wochen andere Welt zu verarbeiten. 6 Wochen in einer Welt, die kaum jemand um einen herum verstehen wird. 6 Wochen, die fast niemand im persönlichen Umfeld verstehen kann.

Anyways: Die letyzten Tage in Hongkong haben wir uns also Kowloon angeschaut, mit dem Lady’s Market und Hongkong Island mit dem Victoria Peak, auf dem wir einen ganzen Nachmittag verbracht haben. Endlich mal ein wenig Ruhe. Ein Trip zum Airport sichert mir danach auch den Heimflug, der übrigens im Gegensatz zum Hinweg erholsam ereignislos verläuft. Diesmal gibt’s auch den freundlichen Abholdienst am Flughafen. :)

Hongkong ist im Grunde genommen London ähnlicher als jeder anderen Stadt. Linksverkehr ist der auffälligste englische Einfluss. Hongkong ist ansonsten Melting Pot (nicht zu verwechseln mit Hotpot) pur. Im Hostel tummeln sich Amerikaner, Jamaikaner und Afrikaner und die Meisten wollen nur eins: Business. Allerdings wird eindeutig mehr geredet als gehandelt und so bleiben die Leute auch mal eben ein halbes Jahr im Hostel. Trotz der teilweise sehr komischen Gesellschaft lassen wir uns das Bier schmecken und hören ein wenig zu. Billige reparierte iPhones wollen wir trotzdem nicht kaufen.

So endete mein China-Trip dann letzte Woche mit 8kg zu viel Gepäck und einem Haufen Erfahrungen und Eindrücken. Die Bilder werden hier nach und nach auch noch präsentiert, ich bin im Moment am konvertieren.

My world through your Window

fly.floh am 6. Juni 2008 um 13:14

Tod eines Studentenclubs

fly.floh am 29. April 2008 um 13:46

CountDown LogoEs ist Dienstag, 18.30Uhr. Zumindest in der kleinen Geschichte die ich gleich erzählen werde. Das Heute gerade wirklich Dienstag ist, ist reiner Zufall. Zufällig sind auch sämtliche Ähnlichkeiten zu real existierenden Personen, nur die Ähnlichkeiten zu nicht-real-existierenden Personen sind volle Absicht.

Anyways: Zurück zum Thema, es ist also Dienstag etwa halb 7 Abends. Ich komme gerade aus der Uni, koche mir schnell noch was zu essen, bevor ich schon wieder weiter muss. Nach neun Stunden Uni stelle ich mich Dienstags noch etwa 5 Stunden hinter die Bar des CountDown. Das CountDown ist einer der vielen Dresdner Stundentenclubs. Normalerweise, macht das recht viel Spaß, man steht also hinter der Bar, verkauft Bier und andere Grundnahrungsmittel in großen Massen und sieht Studenten beim Feiern zu. Normalerweise. Doch seit ein paar Monaten hat das CountDown ein Problem, eines mit drei Buchstaben.

Der Bewohner oben-drüber beschwert sich in schöner Regelmäßigkeit über den Lärm, selbst wenn kein Lärm da war. Nur um der Regelmäßigkeit willen quasi. Wär ja sonst auch langweilig. Inzwischen gehen die Verleumdungen dieses Bewohners soweit, dass er uns eine Geschichte erzählt und dem Vermieter eine ganz andere. Der Vermieter verbietet uns seit neustem die Fremdnutzungen an Wochenenden, die einen nicht zu unterschätzenden Teil unseres Umsatzes ausmachen. So entwickelt sich unser kleines, drei-buchstabiges Problem zur ausgewachsenen Existenzbedrohung.

Dresden rühmt sich mit seiner ausgeprägten Studentenclub-Landschaft. Die vielen Studentenclubs sind definitiv eine Einrichtung, die das Studieren hier sehr viel angenehmer machen als anderswo. Im Vergleich mit Dresden ist z.B. Darmstadt an Wochenenden klinisch tot. Die Dresdner Studenten fahren am Wochenende nicht in Massen nach Hause, viele bleiben und bringen Leben in Dresdens Nächte.

Es ist schade, dass ehrenamtlich betriebene Einrichtungen, wie Studentenclubs, nun durch immer stressigere Studiengänge und Abschlüsse immer mehr kaputt gehen. Wenn nun noch vollkommenes Unverständniss der Studentenwerke dazu kommt können wir den Betrieb des Clubs gleich ganz einstampfen. Es bleibt dann allerdings die Frage ob nicht eine ganze Menge weniger Studenten nach Dresden kommen, schließlich gehört zum Student sein nicht nur das Studieren, sondern auch die Ablenkung und der Ausgleich.

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fly.floh am 25. April 2008 um 14:45

Wie man eine Brücke baut IV

fly.floh am 24. April 2008 um 23:59

Es ist mal wieder soweit, der Monat neigt sich dem Ende und auf der Baustelle der Waldschlößchen-Brücke hat sich ein bisschen was getan.

Da das Wordpress-Plugin, welches meine Gallery und mein Blog verbindet gerade nicht funktioniert, kann ich euch heute aber nur den Link zu den Bildern geben.

Update: Die Gallery gibt es inzwischen nicht mehr. Die Bilder sind nun in meinem Flickr Account.

Wie man eine Brücke baut III

fly.floh am 25. März 2008 um 14:33

Es ist nun schon eine Weile her, dass ich vom Bau der Waldschlösschenbrücke berichtet hab und so hat sich in der Zwischenzeit einiges getan.

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Das “Loch” in der Waldschlösschenstraße.

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Überblick über die Baustelle der Brücke von oben.

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Blick in Richtung Altstadt von der Baustelle.

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Blick vom Elbufer nach oben.

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Das sieht aus als will es mal ein Brückenpfeiler werden.

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Den Blick über das Elbtal sollte man genießen, solange man noch kann.

Weitere Bilder gibt es in der Gallery.

Update: Die Gallery existiert inzwischen nicht mehr, die Bilder kann man aber in meinem Flickr Account anschauen.