Quote of the Moment:
Yes. We. Can.
Barack Obama
Piratenbanner

Touch it, Baby!

fly.floh am 29. Mai 2008 um 16:20

Noch vor ein paar Wochen hat Jeff Atwood einen Artikel geschrieben in dem es hieß: “If you touch my display, I’ll kill you! Displays are for viewing, not touching.” Bis gestern hätte ich ihm wohl vollkommen Recht gegeben. Gestern allerdings hat Microsoft eine kurze Präsentation von Multi-touch in Windows 7 gegeben. Ich kann nur sagen: Es rockt! Zoomen mit zwei Fingern oder Bilder drehen ist von Apples iPhone ja schon bekannt.  Alles in allem ist die Technologie nichts 100% neues, aber auf PCs könnte das noch sehr viel cooler werden als auf den kleinen iPhones.

Sehr nett ist auch das runde Kontext-Menu, dass in der Präsentation kurz auftauchte. Seit ich damals(tm) The Sims gespielt habe vermisse ich diese Art von Kontext-Menu auf dem Desktop. Konkurrenz belebt das Geschäft, denn immer mehr LowCost-PC-Hersteller installieren Linux auf ihren Kisten vor. MS muss also endlich mal wieder echte Neuerungen in sein Betriebssystem einbauen. Im Windows Vista TeamBlog gibt es btw noch ein Video dazu zu sehen.

Stille

fly.floh am 28. Mai 2008 um 18:21

Es war ruhig hier die letzte Woche. Das lag vorallem am schon vielfach beschriebenen Zeitmangel dieses Semester, da wäre die Zwischenpräsentation des SWT-Praktikums heute, die Nachtwanderung gestern und natürlich der ganz normale restliche Semester-Aufwand. Nebenbei musste ich am Wochenende auch noch das sehr geile Wetter nutzen und Klettern gehen. Jetzt ist aber erstmal wieder ein wenig mehr Luft und es geht diese Woche weiter.

Traumwelten II

fly.floh am 20. Mai 2008 um 00:57

Dies ist der zweite Teil von Traumwelten. Wenn du den ersten Teil noch nicht kennst, kannst du ihn hier nachlesen.

Simon beobachtete gedankenverloren seine Schwester. Wunderbares Wetter machte den Sommertag perfekt. Seine Schwester sah in ihrem weißen Kleid so hübsch aus, wie sie schon immer ausgesehen hatte. Ihr Freund, d.h. seit ca. 3 Minuten ihr Mann, konnte in seinem schwarzen Anzug aber problemlos mithalten. Es war eine wunderbare Hochzeit, von der es sicher eine Menge gelungener Fotos geben würde und von der man noch Jahre reden würde.

Simon wachte in einem dunklem Raum auf. Er tastete nach dem Nachttisch, ein seltsames Objekt musste darauf sein. Zwei poröse, recht lange Gummis hingen lose von einem Ende zum Anderen. Das Objekt selbst war etwas größer als eine Nase und aus Plastik gefertigt. Eine Maske. “Licht!”, sagte Simon. Er brauchte nicht lange um den kleinen Raum zu erkennen. Simon stieg aus dem Bett, er war mit einem weißen Shirt und einer weißen Stoffhose bekleidet. Simon öffnete die Tür. Er fand sich in einem etwas größerem, in dunkles, rotes Licht getauchten Raum wieder. Auch dieses Raum war sehr spärlich eingerichtet, ein kleiner Tisch in der Ecke und ein Regal unter dem kleinem Fenster waren die einzigen Einrichtungsgegenstände. Die anderen drei Seiten des Raumes wurden von Türen geteilt. Auf dem Fensterbrett standen noch ein paar ärmliche Pflanzen, ein Kaktus und eine Blume, deren Aussehen ihn an einen schlechten Science-Fiction-Film erinnerte.

Eine der Türen öffnete sich und die Frau, deren Namen er immernoch nicht kannte kam herein. Als sie ihn sah zuckte sie ein wenig zusammen, erkannte ihn aber im nächsten Moment und lächelte: “Gut, dass du wieder wach bist. Du siehst erholter aus, heute.” Es klang als hatte Simon lange geschlafen. Hatte er überhaupt geschlafen? “Ich belege ständig dein Bett und weiß noch nicht einmal wie du heisst?”, fragte Simon vorsichtig. “Nadia”, sagte sie: “und keine Angst, das ist das Gästebett. Ungefähr der einzige echte Luxus den es hier gibt. Nicht, dass ich es oft brauchen würde.” Simon fragte sie wo er war und woher das komische rote Licht kam. Offensichtlich befand er sich noch auf der Erde, auch wenn sie ihm seltsam fremd vorkam. Irgendwo in Südwest-Kalifornien musste er sein. Die Luft war, wie er bereits wusste, mit Blei vergiftet, das bei der Produktion von Waffen im letzten großen Krieg freigesetzt worden sein musste. Viel zu diesem Krieg wusste Nadia aber nicht, er musste vor etwa 20 Jahren zuende gegangen sein. Nadia konnte damals nicht älter als 10 gewesen sein. Vielleicht auch nur fünf. Geschichtsschreibung war allerdings in den letzten Jahren nicht gerade Priorität, der Kampf um’s nackte Überleben hatte sich zur Hauptaufgabe jedes einzelnen Tages entwickelt. Nadia war dabei noch unter den Glücklicheren, sie hatte ein festes Dach über dem Kopf, das bot Sicherheit, vorallem vor den sehr regelmäßigen Stürmen. Eine Menge Leute lebten in den Ruinen der Städte oder unter den Brücken. Viele verloren bei jedem Sturm all ihre wenigen Besitztümer. Nadia erzählte noch wie es durch CO2-Ausstoß immer wärmer wurde, doch schon wurde es wieder dunkel um Simon.

Es war eine große Feier, dachte Simon während er sich am Buffet bediente. Jemand schien seine Gedanken zu teilen, “Große Feier”, sagte eine Frauenstimme, die ihm seltsam bekannt vorkam. Simon schaute sie an, sie lächelte: “Hi, ich bin…” – “Nadia”, beendete Simon den Satz. “Ja”, sagte sie, sichtlich verwirrt: “Woher..? Kennen wir uns?” Simon musste zugeben, dass er keine Ahnung hatte. “Ich hatte nur gerade eine kleine Eingebung.” Nadia schaute verwirrt, die Erklärung schien sie nicht zufrieden zu stellen. Simon musste zugeben, dass es ihm an ihrer Stelle ähnlich erginge. Doch Simon konnte ihr schlecht sagen, dass er sie aus einer Traumwelt kannte. Er war ja nichteinmal sicher, dass die Welt wirklich eine Traumwelt war.

/me

fly.floh am 18. Mai 2008 um 16:30

Jeden Tag ‘ne Idee

fly.floh am 17. Mai 2008 um 00:36

Ich mag idea a day ja eigentlich. Ich bin zwar nicht jeden Tag auf der Seite, aber so alle zwei oder drei Tage bin ich mal auf der Seite. Manche Ideen sind aber, wie man auf englisch so schön sagt, plain stupid. So auch die heutige:

Design a video game where the player experiences the significant legal and moral consequences of violent acts such as robbery and murder that are glamorized in other games. After committing a crime a player’s gaming character would be arrested and would go through the criminal justice system, experiencing the humiliation involved. The player would also see their victims or their surviving relatives talking about the impact crime has had on their lives.

Wer sollte sowas denn spielen? Klingt verdammt langweilig.. Man könnte seine Ideen wenigstens bis zu Ende denken bevor man sie da einreicht. ;)

Traumwelten

fly.floh am 16. Mai 2008 um 01:59

Es war angenehm warm um ihn herum. Zur Abwechslung schien mal die Sonne, die Sonne hatte lange nicht mehr so schön am Himmel gestanden. Simon streckte sich. Das Meer rauschte vor ihm. Er genoss die Ruhe, keine Menschen, nur ein paar Möwen schrien auf den nicht weit entfernten Klippen. Hin und wieder erreichte eine Welle seine Füße, das Wasser hatte etwa Badewannentemperatur.

“Hallo?”, sagte jemand. Simon schaute sich um, es war keine Menschenseele am Strand. “Hallo?”, sagte die gleiche Stimme. “Alles in Ordnung?” Der Strand verschwomm. Seltsam verzerrt nahm Simon ein Gesicht war. Eine ungeheuer ungemütliche Welt baute sich vor seinen Augen auf. Simon erkannte allerdings nicht wirklich viel, es war zu verschwommen. Dunkle Wolken mussten am Himmel sein, zumindest war die Sonne verschwunden. Jemand presste ihm eine Maske vor Mund und Nase.

“Wie heisst du?”, fragte das Gesicht. Es war ein hübsches Gesicht. Eine Frau, ein wenig jünger als er. Sie war vielleicht 25. Eine einzelne, blonde Strähne war unter der Kapuze der Frau zu erkennen. Erwartungsvoll schaute sie ihn mit ihren freundlichen, grünen Augen an. “Si.. Simon”, stammelte er. Die Frau musterte ihn eingehend. Simon sagte nichts weiter, zuviel Verwirrung war in seinem Kopf. “Du bist ja nicht besonders gesprächig. Naja das gibt sich schon wieder. Ist nach der Vergiftung ganz normal.”, erklärte die Frau.

Vergiftung?’, Simon konnte sich nicht erinnern was passiert war. Wo war er überhaupt? Die Frau schien seine Gedanken zu lesen. “Weißt du wo du bist? Sollen wir jemanden benachrichtigen?” Simon konnte sich an keine Freunde erinnern, ja nichtmal an Familie. Es war als gehörte er nicht auf diese Welt, selbst der rote Sand auf dem er lag kam ihm seltsam vor, als wäre er auf einem anderen Planeten.

“Was ist passiert?”, fragte Simon.

“Keine Ahnung, das Gleiche könnten wir dich fragen. Wir haben dich einfach nur hier draußen gefunden. Ohne Maske. Wir dachten zuerst du wärst tot, aber dann haben dich die Instrumente wahr genommen. Also haben wir nachgesehen. Zum Glück hatten wir noch eine Notmaske dabei, sonst wäre es wohl zu spät für dich gewesen.”

“Ich war am Strand”, erinnerte sich Simon abwesend. Dann wurde es dunkel.

Es war kühl geworden in den frühen Abendstunden. Simon saß in seinem Auto und fuhr den Interstate herunter. Im Radio lief seine persönliche Hymne, ‘18 ’till I die‘. Durch das offene Fenster konnten auch die wenigen anderen Autofahrer seine laute Musik genießen. Es war ein schöner Sommerabend, und direkt neben ihm sank die Sonne ins Meer. Er beschloss Pause zu machen und sich bei der nächsten Raststätte einen Burger zu gönnen.

Simon wachte in einem Bett auf. Der Raum hatte keine Fenster, er war von kompletter Dunkelheit umgeben. Er tastete um das Bett herum, kein Lichtschalter zu finden. Leichte Panik begann sich breit zu machen. In diesem Augenblick wurde die Tür geöffnet. “Licht!”, sagte eine bekannte Stimme. Die Frau aus der Wüste stand vor ihm. “Du bist wach.”, sagte sie. “Gut! Ich dachte schon du würdest nie mehr aufwachen.”

“Wo bin ich?”

“Mein bescheidenes Heim, es nicht nicht komfortabel, aber immerhin sicher… Und sauber.” Sie zeigte auf ihr Gesicht: “Keine Maske!”

“Maske?”

“Du scheinst ein wenig Gedächtnisverlust zu haben,” sagte die Frau zwinkernd. Anscheinend waren die Masken etwas ganz normales. “Die Luft draußen ist voller Blei, zu giftig zum Atmen.”

Simon konnte sich tatsächlich nicht erinnern je eine Maske gebraucht zu haben. Er schaute sich um, das Zimmer war spartanisch eingerichtet. Das Bett, auf dem er jetzt saß, füllte etwa die Hälfte des Raumes. Und es war kein besonders großes Bett. Nebendran stand noch ein kleiner Schrank auf dem eine dieser Masken lag. An der Decke hing eine nackte Glühbirne. Für mehr war allerdings schon kein Platz in dem kleinen Raum.

Captchas

fly.floh am 15. Mai 2008 um 14:06

Irgendwas muss der Webmaster von Welt heutzutage gegen Spam tun. Überall wo Forumulare in’s Spiel kommen gibt es auch kleine, fiese Skripte, die diese Formulare automatisch befüllen. Das aktuelle Mittel der Wahl vieler Webmaster ist das sogenannte Captcha. Doch spätestens seit dem total hirnrissigen Katzen-Captcha von Rapidshare sollte man sich nach Alternativen umsehen.

Dieses Captcha ist einfach nur noch grausig. Das Prinzip Captcha an sich ist allerdings schon fehlerhaft. Einfache Captchas sind von Skripten inzwischen viel zu leicht auszulesen und schwierige sind selbst für den Menschen unleserlich. Vollständig übertrieben hat das gerade eBay, ich habe deren Captcha dreimal eingeben müssen, nur um eine billige Nachricht an ein anderes eBay-Mitglied schreiben zu können und das nachdem ich mich eingeloggt habe. Kundenfreundlich ist das nicht.

CodingHorror hat übrigens auch ein paar sehr interessante Captcha-Artikel:

Und auch der Fiese Admin hat einen netten Captcha-Artikel geschrieben. Ich scheine also tatsächlich mal nicht der Einzige zu sein, der sich über etwas aufregt. ;)

Trotzdem braucht es natürlich eine Alternative, denn die Spam-Flut wird leider nicht weniger und so muss man Mechanismen erarbeiten, die nicht so leicht zu brechen sind und dabei trotzdem noch für den Menschen benutzbar sind. Wie toll derzeitge Lösungen für blinde Menschen funktionieren habe ich dabei noch nichtmal angeschnitten…

Für Wordpress gibt es allerdings bereits eine einfache, und meiner Meinung nach sehr saubere, Lösung namens Akismet. Bei Akismet wird eine kollaborative Lösung eingesetzt, das heisst jeder Spam-Kommentar wird zentral gemeldet. Damit gibt es eine zentrale Spam-Datenbank und sehr viel Spam kann schon im Vorfeld gefiltert werden. Trotzdem werde ich noch bei jedem “gefangenen” Kommentar gefragt ob dieser wirklich Spam darstellt und behalte letztlich die Kontrolle darüber ob der “Spam” wirklich Spam ist.

Solche Lösungen finde ich persönlich sehr viel benutzbarer als irgendwelche gar nicht oder nur halb funktionierenden Captchas.

Allerdings sind manche von den Dingern so bescheuert, dass sie schon wieder lustig sind:

Together, UML und andere Probleme

fly.floh am 12. Mai 2008 um 20:36

Eines der vielen Dinge die ich dieses Semester so mache ich ein Praktikum. Okay, eigentlich mache ich zwei Praktikas, aber für diesen Eintrag ist nur eines wichtig. In diesem Praktikum geht es darum Software zu entwerfen und diesen Entwurf dann in ein funktionierendes Programm umzusetzen. Für den Entwurf von Software benutzt man heutzutage UML, die Unified Modeling Language.

UML ist Klasse, man kann damit beschreiben was eine Software tut, bzw. tun soll ohne auch nur eine Zeile Code geschrieben zu haben. Es gibt nur ein Problem: Da UML hauptsächlich aus Diagrammen besteht braucht das Ganze sehr viel Platz. Nun könnte man seine UML-Diagramme ja digital zeichnen, aber – und damit sind wir beim eigentlichen Sinn dieses Eintrags – irgendwie fehlt es da an gescheiten Tools.

Es gibt zwar eine kaum zu überschauende Menge an UML-Tools da draußen, aber die Meisten von denen sind so gut wie unbenutzbar. Da hätten wir das vielversprechende ArgoUML, das unter der GPL steht und Plattformunabhängig ist. Leider kann man den Klassen im UML-Klassendiagramm zwar Namen geben, doch werden diese nicht angezeigt, genau das gleiche Problem habe ich auch im Aktivitätsdiagramm. Zweiter Versuch: Da wir unser Praktikum in Java implementieren, liegt es Nahe Eclipse zu verwenden. Wenn man dann schonmal Eclipse benutzt ist der Schritt zu EclipseUML nicht mehr weit. Dank absolut sinnloser Beschränkungen in der freien Lizenz, kann man Dateien aber nicht kopieren. Damit ist dieses Programm also auch disqualifiziert. Als drittes Teste ich gerade Borlands sündhaft teures Together. Immerhin kostet das Programm ca. 1000€. Zum Glück ist man ja Student und darf das Tool dank Uni-Lizenz für akademische Zwecke kostenlos verwenden.

Doch selbst dieses Tool hat einen erheblichen Nachteil: Es ist nicht intuitiv zu bedienen. Ganz im Gegenteil, selbst die GUI des kostenlosen ArgoUML ist um Klassen besser. Bei Together erwartet mich (nachdem ich es geschafft hatte ein neues Diagramm anzulegen, was auch nicht leicht war) ein wirrer Haufen von Untermenüs und Auswahlmöglichkeiten. Wie verdammt lege ich in diesem Wirr-War eine Klasse an? Und wie lege ich eine Klasse an die von einer anderen erbt? Ein Programm für das ich einen vierstelligen Euro-Betrag zahlen müsste, wollte ich es kommerziell nutzen, sollte mich nicht vor fast unlösbare Einarbeitungs-Hürden stellen. Auch sollte Together erkennen, dass ich eine installierte Version von Eclipse habe, mit der es zusammen arbeiten kann. Doch leider erzählt Together 2007 wenn ich mein Eclipse 3.3.2 auswähle, dass dies keine kompatible Eclipse-Version ist und ich eine Version 3.3.2 auswählen müsste. Interessanterweise kein Linux-Problem, einer meiner Praktikums-Kollegen hat unter Windows Vista das gleiche Problem. Hat Borland das etwa nicht getestet? So oder so, ein im Grunde genommen absolut nicht akzeptabler Bug.

Nunja genug über Together aufgeregt, zurück zu Eclipse. Nach einiger Recherche finde ich nun eine vierte Lösung: Die in Eclipse enthaltenen UML2Tools. Die Bedienung ist intuitiv, das Interface ähnelt dem von Eclipse, Klassennamen werden angezeigt und selbst Vererbung ist problemlos modeliert. Ein Problem bleibt: Die Lösung scheint nicht besonders stabil zu sein, Eclipse stürzt beim öffnen eines existierenden Diagramms jedesmal ab. Mir bleibt also nur eins: Weitersuchen.

Dusk And Summer

fly.floh am 11. Mai 2008 um 16:41

Music: Dashboard Confessional – Dusk And Summer

amaroK 2.0 gefällig?

fly.floh am 8. Mai 2008 um 14:13

Das amaroK Projekt hat einen neuen Service in’s Leben gerufen. Neon, bringt eine simple Möglichkeit Entwickler-Versionen von amaroK anzutesten.

Einfach deb http://ppa.launchpad.net/project-neon/ubuntu hardy main zu den Paketquellen hinzufügen und amarok-nightly installieren. Und schon kann das Testen von amaroK 2 beginnen. :) Bisher gibt es den Service zwar nur für Benutzer der verschiedenen Ubuntu-Versionen, openSUSE Packete sollen aber auch bald folgen.

Bleibt noch darauf hinzuweisen, dass die Entwickler-Versionen hauptsächlich zum testen gedacht sind und für den Alltags-Gebrauch immernoch die stabile Version von amaroK empfohlen wird.